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		<title>Free SMS ohne Anmeldung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Free SMS ohne Anmeldung
Es geht schnell, man erreicht den anderen immer und kann es zur Not auch heimlich auf der Arbeit oder in der Schule unter dem Tisch tun – SMS schreiben. Ob die Verabredung zum Kino am Abend, Shoppen in der Stadt oder andere Dinge, die kommuniziert werden müssen, die kurzen Nachrichten sind aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Free SMS ohne Anmeldung</strong></p>
<p>Es geht schnell, man erreicht den anderen immer und kann es zur Not auch heimlich auf der Arbeit oder in der Schule unter dem Tisch tun – SMS schreiben. Ob die Verabredung zum Kino am Abend, Shoppen in der Stadt oder andere Dinge, die kommuniziert werden müssen, die kurzen Nachrichten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dumm nur, dass die 140 oder 160 Zeichen mit der Zeit ganz schön ins Geld gehen und man das meist erst am Ende des Monats mit der Handyrechnung mitbekommt.<span id="more-23"></span></p>
<p><strong>Kostenlose SMS versenden</strong></p>
<p>Es geht aber auch anders und zwar im Internet mit den Free SMS. Viele Seiten bieten diesen Dienst an und von hier aus kann man den Freunden und Bekannten die Mitteilungen völlig kostenlos aufs Handy schicken. Bei manchen Anbietern muss man sich nicht einmal einloggen oder registrieren. Diese Free SMS ohne Anmeldung ersparen einem das lästige Eintippen von Emailadressen, Namen und Geburtsdaten, nur weil man mal eben eine SMS versenden will. Der Online-SMS-Versand rentiert sich vor allem für diejenigen, die gerne und viel erzählen und demnach eine hohe SMS-Sende-Rate haben.</p>
<p><a title="Free SMS ohne Anmeldung" href="http://www.simsalaring.eu">Free SMS ohne Anmeldung</a></p>
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		<title>Jugend und Ausbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rasante Entwicklung der Umwelttechnik und Umweltwirtschaft, in Brandenburg bietet neue Berufschancen in der Region. Um von diesen profitieren zu können ist es notwendig, Jugendlichen eine Übersicht über Erst- und Zweitausbildungen zu geben, die in diesem Bereich zum Tragen kommen.
Nur sehr wenige Berufe werden offiziell unter Umwelttechnik oder Umweltwirtschaft geführt. Die folgenden Ausbildungen gehen teilweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rasante Entwicklung der Umwelttechnik und Umweltwirtschaft, in Brandenburg bietet neue Berufschancen in der Region. Um von diesen profitieren zu können ist es notwendig, Jugendlichen eine Übersicht über Erst- und Zweitausbildungen zu geben, die in diesem Bereich zum Tragen kommen.<span id="more-19"></span></p>
<p>Nur sehr wenige Berufe werden offiziell unter Umwelttechnik oder Umweltwirtschaft geführt. Die folgenden Ausbildungen gehen teilweise über diese hinaus. Es wurde versucht, möglichst umfassend Berufe vorzustellen, die im Zusammenhang mit dem Themengebiet Umwelt stehen. Der Schwerpunkt liegt auf technischen Berufen, die ohne Hochschulzugangsberechtigung erlernt werden können. Im Bereich der Dienstleistungen gibt es viele Berufe, die im Zusammenhang mit Umweltwirtschaft stehen, hier jedoch nicht auftauchen, da die Ausbildung nicht speziell auf die Anforderungen der Umweltwirtschaft zugeschnitten ist. Die folgende Auflistung kann nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben, sondern beinhaltet eine eigene Auswahl und somit auch Bewertung.</p>
<p>Unterteilt ist die Auflistung nach Erst- und Zweitausbildungen. Erstausbildungen richten sich an Jugendliche, die bisher noch keine Ausbildung gemacht haben, während Zweitausbildungen eine solche voraussetzen. Zweitausbildungen bauen auf bereits vorhandenem Wissen und Erfahrung auf und können deshalb oft in kürzerer Zeit zum Abschluss gebracht werden.</p>
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		<title>Trend Scouting</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebliche Interessenvertreter müssen im Unternehmensalltag oft die Erfahrung machen, dass immer wieder viele Ideen aus dem betrieblichen Vorschlagswesen nicht mit dem notwendigen Nachdruck weiter verfolgt werden. Damit werden häufig Chancen auf unternehmerischen Erfolg und die Schaffung bzw. Sicherung menschenwürdiger Arbeitsplätze verschenkt und knappe Ressourcen an Zeit, Kapital und Arbeitskraft verschwendet.
Die Ergebnisse der Aktion 8 soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betriebliche Interessenvertreter müssen im Unternehmensalltag oft die Erfahrung machen, dass immer wieder viele Ideen aus dem betrieblichen Vorschlagswesen nicht mit dem notwendigen Nachdruck weiter verfolgt werden. Damit werden häufig Chancen auf unternehmerischen Erfolg und die Schaffung bzw. Sicherung menschenwürdiger Arbeitsplätze verschenkt und knappe Ressourcen an Zeit, Kapital und Arbeitskraft verschwendet.<span id="more-16"></span></p>
<p>Die Ergebnisse der Aktion 8 soll dazu beitragen, die regionalen Akteure stärker zu befähigen Potentiale zu aktivieren und Gefährdungen durch den Strukturwandel mit endogenen Mitteln der jeweiligen Region zu begegnen. Mit Hilfe der Methode des Trend Scoutings sollen innovative und nachhaltige Branchen- und Produkttrends in den Grenzregionen ermittelt werden. Damit soll es den regionalen Akteuren ermöglicht werden, den Strukturwandel aktiv zu gestalten. Die Zielgruppen sollen die Möglichkeiten der Qualifizierung und der Mobilität aktiv nutzen können.</p>
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		<title>Verkehr</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobilität in einem vereinten Europa wird für die Menschen immer wichtiger. Sie bedeutet Freiheit und Lebensqualität für jeden Einzelnen und verspricht Wachstum und Beschäftigung im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung. Kunden der Verkehrswirtschaft sind Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. Um den steigenden Anforderungen im Verkehrswesen gerecht zu werden, müssen die beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stetig hochwertig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilität in einem vereinten Europa wird für die Menschen immer wichtiger. Sie bedeutet Freiheit und Lebensqualität für jeden Einzelnen und verspricht Wachstum und Beschäftigung im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung. Kunden der Verkehrswirtschaft sind Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. Um den steigenden Anforderungen im Verkehrswesen gerecht zu werden, müssen die beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stetig hochwertig weitergebildet und qualifiziert werden.<span id="more-14"></span></p>
<p>Mit der Intensivierung des europäischen Wettbewerbs verändern sich auch die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Verkehrswirtschaft. Diese Entwicklung muss gestaltet werden. Im Mittelpunkt wird die Tarifgestatung in den EU-Mitgliedsstaaten, Fragen des Arbeitsrechtes sowie auch die Privatisierungen im Verkehrssektor stehen. Hierüber wollen wir Sie informieren.</p>
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		<title>Dienstleistungs- und Arbeitnehmerfreizügigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Mai 2004 sind der Europäischen Union zehn neue Staaten beigetreten:
Polen, Tschechische Republik, Slowenien, Slowakei, Lettland, Litauen, Estland, Ungarn, Malta und Zypern.
Für die Bürger dieser Staaten (Zypern und Malta ausgenommen) wird die Freiheit, in einem anderen Land der EU
* Dienstleistungen zu erbringen
* als abhängig beschäftigter Arbeitnehmer zu arbeiten
teilweise ausgesetzt.
Es gilt die sogenannte 2+3+2-Regelung, wonach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai 2004 sind der Europäischen Union zehn neue Staaten beigetreten:</p>
<p>Polen, Tschechische Republik, Slowenien, Slowakei, Lettland, Litauen, Estland, Ungarn, Malta und Zypern.</p>
<p>Für die Bürger dieser Staaten (Zypern und Malta ausgenommen) wird die Freiheit, in einem anderen Land der EU<span id="more-11"></span></p>
<p>* Dienstleistungen zu erbringen<br />
* als abhängig beschäftigter Arbeitnehmer zu arbeiten</p>
<p>teilweise ausgesetzt.</p>
<p>Es gilt die sogenannte 2+3+2-Regelung, wonach die oben genannten Freizügigkeiten für eine Dauer von höchstens sieben Jahren beschränkt werden können.</p>
<p>Die auf den folgenden Internet-Seiten zusammengestellten Informationen zu diesen beiden sogenannten &#8220;Grundfreiheiten&#8221; der EU stehen allen Interessierten offen. Gedacht sind sie vor allem für diejenigen, die von der Aufhebung der Beschränkung dieser beiden Freiheiten am meisten gefährdet sein werden &#8211; die gering Qualifizierten in den Grenzregionen.</p>
<p>Gemeinsam mit den Partnern DGB und der polnischen Gewerkschaft NSZZ &#8220;Solidarnosc&#8221; hat es sich die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina (KOWA) zur Aufgabe gemacht, umfassend über das Thema zu informieren und gering qualifizierten Menschen in der Grenzregion Anreize zu Qualifikation und Mobilität zu vermitteln.</p>
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		<title>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EEG ist seit 2000 in Kraft und regelt die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz.
Das Gesetz verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus erneuerbaren Energien aufzunehmen und entsprechend der Festlegungen des EEG zu vergüten. Diese garantierte, aber zugleich auch angepasste und degressive Einspeisevergütung gibt den Stromlieferanten Planungssicherheit und befreit sie von einem Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das EEG ist seit 2000 in Kraft und regelt die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz.</p>
<p>Das Gesetz verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus erneuerbaren Energien aufzunehmen und entsprechend der Festlegungen des EEG zu vergüten. Diese garantierte, aber zugleich auch angepasste und degressive Einspeisevergütung gibt den Stromlieferanten Planungssicherheit und befreit sie von einem Teil ihres Risikos.<span id="more-8"></span></p>
<p>Um eine Überförderung zu verhindern, wird der Preis bei der Einspeisung nach Branche, Ertragsstärke oder Leistungsfähigkeit der Anlagen und Standort differenziert. 2002 wurde zusätzlich eine jährliche Degression ohne Inflationsausgleich eingeführt. Von Jahr zu Jahr sinkt somit der Startertrag für eine neue Anlage. Die Preise haben dann eine Laufzeit, die je nach Leistungsfähigkeit, Branche und Standort variiert. Nach dieser Laufzeit werden die Erträge niedriger. Auf diese Art und Weise sollen die Betreiber gezwungen werden, Kosten einzusparen und ihre Anlagen zu verbessern. Ziel des Gesetzes ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der erneuerbaren Energien mittel- bis langfristig zu erreichen, damit sie sich dann am Markt selbst tragen können.</p>
<p>Langfristiges Ziel der Bundesregierung ist die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf mindestens 12,5% im Jahre 2010 und mindestens 20% im Jahre 2020. Seit dem August 2004 ist die Novelle des EEG in Kraft, die die Handhabung und die rechtliche Sicherheit verbessern will und in einigen Bereichen die Vergütung des Stromes aus erneuerbaren Energien verändert. Während die Vergütung für Strom aus Windenergie an Land angesenkt wurde, stiegen die Vergütungen für Strom aus Geothermie und Biomasse und schon zu Beginn des Jahres ist durch das Photovoltaik-Vorschaltgesetz eine bessere Vergütung des Solarstromes gewährleistet. Die Novelle wurde von allen Seiten durchweg positiv aufgenommen und vermehrt die Hoffnungen auf einen Anstieg des Anteils von Strom aus erneuerbaren Energien an der gesamten Energieversorgung. In den letzten Jahren war die Entwicklung dann auch sehr positiv.</p>
<p>Der Anteil der erneuerbaren Energie am Primärenergieverbrauch ist von rund 2,9% im Jahre 2002 auf rund 3,1% im Jahre 2003 gestiegen und auch der Anteil am Stromverbrauch ist von 7,6% im Jahre 2002 auf rund 7,9% im Jahre 2003 gestiegen.</p>
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		<title>Umweltwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gehört der Bereich der Umweltwirtschaft zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland.
Insbesondere im dem Bereich der regenerativen Energien wurden in den vergangenen Jahren eine Reihe neuer Arbeitsplätze geschaffen und auch in Zukunft werden weitere positive Impulse dieser Branche für den Arbeitsmarkt erwartet. Beispielhaft ist hier das Land Brandenburg, das mit seiner Vorreiterstellung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gehört der Bereich der Umweltwirtschaft zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland.<span id="more-5"></span></p>
<p>Insbesondere im dem Bereich der regenerativen Energien wurden in den vergangenen Jahren eine Reihe neuer Arbeitsplätze geschaffen und auch in Zukunft werden weitere positive Impulse dieser Branche für den Arbeitsmarkt erwartet. Beispielhaft ist hier das Land Brandenburg, das mit seiner Vorreiterstellung in Sachen Windkraft für neue Chancen in der Region sorgt.</p>
]]></content:encoded>
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